Vor drei Jahren endete unser „Traum von Berlin“ mit der bitteren Erkenntnis, dass dieses Turnier mit etwas weniger Verletzungspech und vielleicht einem wohlgesonnenen Fußballgott durchaus erfolgreicher für uns hätte ausgehen können.
Damals entstand das Gefühl, selbst in 30 Jahren unseren Enkeln noch von unserer Berlin-Reise zu erzählen. Diese Geschichte muss nun um eine weitere Episode ergänzt werden – und was für eine.
Nach dem hitzebedingten Ausfall der Badischen Ü-Meisterschaft stand auch die Neuauflage zunächst unter keinem guten Stern. Nach einigem Wirrwarr wurde schließlich ein Ausweichtermin auf dem Gelände des FVE gefunden. Am Ende standen wir dort mit der Ü32 und der Ü40 als Sieger da.
Kurz darauf folgte bereits die Süddeutsche Meisterschaft. Berlin war zu diesem Zeitpunkt noch weit weg. Doch nach einem großartigen Turnierverlauf setzte sich unsere Ü32 auch hier durch – und plötzlich war er wieder da: der Traum von Berlin.
Die Ü40 scheiterte nur knapp am Turniersieg. Im Nachhinein hatte auch das etwas Positives. Zwei Mannschaften nach Berlin zu schicken, wäre wohl kaum möglich gewesen. Und so machten wir uns Ende August erneut auf den Weg in die Hauptstadt.
Dieses Mal mit weniger Zuschauern als vor drei Jahren, dafür mit einem hochmotivierten 22-Mann-Kader.
Wir hatten aus dem ersten Turnier gelernt. Die volle Konzentration auf die drei Tage in Berlin und die Erfahrungen von damals spielten uns in die Karten. Das Gelände, die Atmosphäre und der besondere Flair des Turniers beeindruckten erneut – aber diesmal kannten wir es bereits. Jeder wusste, was auf dem Spiel stand. Und jeder wusste auch, was mit diesem Kader möglich war.
Fast alle Spieler in unserem Kader haben irgendwann das FVE-Trikot getragen oder tragen es noch heute. Diejenigen, die den Verein mittlerweile verlassen haben, sind trotzdem freundschaftlich mit dem FVE verbunden geblieben. Genau dieser Zusammenhalt, diese Verbundenheit und diese Freundschaften waren während des gesamten Turniers zu spüren.
FV Ettlingenweier - Sportfreunde Niederwenigern 2:0 (1:0)
Torschützen: SEBASTIAN KANTZ, MARCEL EIFERT
Anders als noch bei den Deutschen Meisterschaften 2023 war beim FV Ettlingenweier im Jahr 2026 von Nervosität keine Spur. Die Ü32 des FVE präsentierte sich von Beginn an hochkonzentriert, fokussiert und mit dem klaren Ziel, erfolgreich ins Turnier zu starten.
Und genau das gelang eindrucksvoll: Bereits mit dem ersten Angriff in der 3. Minute ging der FVE mit 1:0 in Führung.
Nach einem starken Steckpass war Marcel Eifert frei durch und umkurvte den Torhüte
der Sportfreunde Niederwenigern. Dieser wusste sich nur noch mit einem Foul zu helfen – Strafstoß für den FVE. Sebastian Kanz übernahm Verantwortung und verwandelte souverän zur frühen Führung. In der Folge entwickelte sich ein Spiel, das der FVE über weite Strecken komplett kontrollierte. Die Ettlingenweierer ließen Ball und Gegner laufen und erspielten sich immer wieder gute Möglichkeiten. Niederwenigern kam kaum zur Entfaltung und hatte über die gesamte Partie lediglich eine echte Torchance.
Diese hatte es allerdings in sich: Nach einem Freistoß war die FVE-Hintermannschaft einmal nicht aufmerksam genug und ein Angreifer der Sportfreunde kam völlig frei zum Kopfball. Doch Daniel Vogel zeigte eine überragende Parade und verhinderte den Ausgleich. Mit dieser Glanzleistung hielt er die 1:0-Führung bis zur Halbzeit fest.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielverlauf wenig. Der FVE übernahm nun endgültig das Kommando und drängte auf die Entscheidung. Torchance um Torchance wurde herausgespielt – lediglich das zweite Tor wollte zunächst nicht fallen.
In der 27. Spielminute war es dann endlich so weit: Nach einer präzisen Flanke stieg Marcel Eifert am höchsten und köpfte den Ball zum längst überfälligen 2:0 ins Netz. Anschließend hätte der FVE das Ergebnis durchaus noch deutlicher gestalten können. Mehrfach boten sich hervorragende Möglichkeiten, das Spiel auf 3:0, 4:0 oder sogar 5:0 zu stellen. Doch der Schlussmann der Sportfreunde Niederwenigern hatte etwas dagegen.
Dabei war seine starke Leistung durchaus keine Überraschung: Mit Sven Neuhaus stand ein Torhüter zwischen den Pfosten, der auf eine beeindruckende Profikarriere zurückblicken kann. Über 150 Zweitligaspiele sowie Einsätze in der Bundesliga und im DFB-Pokal sprechen für sich. Entsprechend schwer machte er es dem FVE, das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben. Am Ende blieb es beim hochverdienten 2:0-Erfolg – besser hätte der Start für die Ü32 des FVE kaum laufen können.
Hertha BSC - FV Ettlingenweier 2:2 (1:1)
Torschütze: 2x MARCEL EIFERT
Im zweiten Spiel der Deutschen Meisterschaften 2026 wartete mit der Ü32 von Hertha BSC Berlin der nächste namhafte Gegner auf den FV Ettlingenweier. Nach dem überzeugenden Auftakt gegen die Sportfreunde Niederwenigern wollte der FVE auch gegen die Berliner zeigen, dass man bei diesem Turnier mehr als nur mithalten kann.
Allerdings war zu Beginn eine gewisse Nervosität zu spüren. Die ersten fünf Minuten gehörten klar den Berlinern. Der FVE fand zunächst überhaupt nicht ins Spiel, kam
nicht richtig in die Zweikämpfe und konnte nur selten für Entlastung sorgen. Gleichzeitig stand die Defensive sicher und ließ keinen einzigen gefährlichen Torschuss der Hertha zu.
Nach fünf bis zehn Minuten legte sich die Nervosität jedoch und der FVE fand immer besser ins Spiel. Die Zweikämpfe wurden angenommen, die Pässe kamen an und plötzlich übernahm Ettlingenweier die Kontrolle. Mit tollen Kombinationen, präzisen Steckpässen, starken Schnittstellenpässen und mehreren gewonnenen Eins-gegen-Eins-Situationen gegen den Berliner Torhüter erspielte sich der FVE Chance um Chance. Das 1:0 schien eigentlich nur eine Frage der Zeit zu sein. Doch erneut fehlte im Abschluss das nötige Quäntchen Glück. Mal war der Berliner Schlussmann zur Stelle, mal ging der Ball knapp über das Tor. Und wie es im Fußball eben so oft kommt: Wenn man seine Chancen nicht nutzt, wird man bestraft.
Mit einem Konter kam Hertha BSC völlig überraschend zur Führung. Der Abschluss der Berliner war allerdings auch sehenswert: Ein Traumtor direkt in den Winkel sorgte für das 1:0 der Hertha.
Der FVE ließ sich davon jedoch überhaupt nicht beeindrucken. Die Mannschaft spielte weiter mutig, konzentriert und selbstbewusst nach vorne und wurde dafür belohnt. Nach einem hervorragenden Steckpass war Marcel Eifert frei durch und blieb vor dem Tor eiskalt. Mit einem tollen Abschluss erzielte er den hochverdienten 1:1-Ausgleich.
Nach dem Seitenwechsel legte der FVE noch einmal eine Schippe drauf und übernahm nun komplett das Kommando. Hertha BSC wurde teilweise regelrecht an die Wand gespielt und konnte sich kaum noch aus der eigenen Hälfte befreien. Bereits kurz nach Wiederbeginn war es erneut Marcel Eifert, der seine starke Leistung krönte und den FVE mit seinem zweiten Treffer mit 2:1 in Führung brachte.
In der Folge hätte der FVE das Spiel endgültig entscheiden können – eigentlich sogar müssen. Zahlreiche hochkarätige Chancen wurden herausgespielt, doch der Ball wollte einfach kein drittes Mal im Berliner Tor landen. Selbst vor dem teilweise leeren Tor vergab der FVE eine riesige Möglichkeit, die Führung auszubauen. Und so blieb die Hertha im Spiel.
Bis kurz vor Schluss sah alles danach aus, als würde der FVE den nächsten verdienten Sieg einfahren. Doch dann kam Hertha BSC noch einmal gefährlich nach vorne. Nach einem starken Angriff über die Außenbahn und einem langen Ball erzielten die Berliner den zu diesem Zeitpunkt erneut überraschenden 2:2-Ausgleich.
In den Schlussminuten entwickelte sich schließlich ein ausgeglichenes und sehr körperbetontes Spiel. Beide Mannschaften wollten den Sieg und kamen noch zu Möglichkeiten. Der FVE hatte dabei durchaus noch Chancen, den entscheidenden Treffer zu erzielen, konnte diese aber leider nicht mehr nutzen.
Unterm Strich bleibt ein starker Auftritt gegen Hertha BSC, aber auch das Gefühl: Hier wären drei Punkte absolut möglich und aufgrund des Spielverlaufs auch verdient gewesen.
SC Halberg-Brebach - FV Ettlingenweier 0:6 (0:2)
Torschützen: 2x VINCENT SCHMIDT, SIMON REVFI, TIM KRÖBEL, MANUEL HASEL, PASCAL HERMANN
Am Sonntagmorgen ging der zweite Turniertag für den FV Ettlingenweier mit der Partie gegen den SC Halberg-Brebach weiter. Nach einem überragenden ersten Turniertag und dem zweiten Tabellenplatz ging der FVE sehr selbstbewusst in die Begegnung. Trotz der verletzungsbedingten Umstellung nach dem Ausfall von Sebastian Kanz zeigte die Mannschaft von Beginn an eine überragende Leistung.
Der FVE ließ keinerlei Zweifel daran aufkommen, wer dieses Spiel gewinnen wollte – und wer es am Ende auch gewinnen
würde. Mit unglaublichen Spielzügen spielte man den Gegner wortwörtlich an die Wand. Bereits zur Halbzeit führte der FVE mit 2:0. Beide Treffer erzielte Vincent Schmidt nach wunderschönen Kombinationen, die von hinten bis nach vorne hervorragend herausgespielt wurden. Vor dem Tor blieb Vincent Schmidt jeweils eiskalt und ließ dem Gegner keine Chance.
Auch in der zweiten Halbzeit nahm der FVE das Spiel komplett in die Hand und erspielte sich im Minutentakt beste Torchancen. Nahezu jede Möglichkeit wurde sehenswert herausgespielt. Simon Revfi, Manuel Hasel und Tim Kröbel erhöhten das Ergebnis, ehe Pascal Hermann mit einem schönen Freistoß den Schlusspunkt setzte. Am Ende stand ein hochverdientes 6:0, das für Halberg-Brebach sogar noch schmeichelhaft war.
Durch den deutlichen Sieg übernahm der FVE vorerst die Tabellenführung. Damit war die Ausgangslage vor dem entscheidenden letzten Spiel gegen Wunstorf klar: Mit einem Sieg konnte der FV Ettlingenweier die Deutsche Ü32-Meisterschaft sichern.
FV Ettlingenweier - 1. FC Wunstorf 0:1 (0:0)
Im letzten Spiel der Deutschen Meisterschaften 2026 ging es für die Ü32 des FVE um alles. Mit sieben Punkten lag der FVE vor dem FC Wunstorf, der sechs Punkte auf dem Konto hatte. Beide Mannschaften konnten mit einem Sieg die Deutsche Meisterschaft perfekt machen.
Trotz bereits 40 Minuten Spielzeit in den Beinen startete der FVE hochkonzentriert und übernahm von Beginn an die Kontrolle. Es entwickelte sich das wohl beste Spiel des gesamten Turniers – und zugleich das Duell der beiden stärksten Mannschaften.
Während Wunstorf körperlich enorm stark war und in den Zweikämpfen überzeugte, zeigte der FVE seine spielerischen Qualitäten.
Der FVE drängte auf die Führung und hatte das Spiel in der ersten Halbzeit klar im Griff. Wunstorf kam zu keinem einzigen Torschuss. Auf der anderen Seite erspielte sich der FVE mehrere hervorragende Möglichkeiten, scheiterte jedoch immer wieder am starken Wunstorfer Torhüter. Marcel Eifert hatte gleich zweimal im Eins-gegen-Eins die Führung auf dem Fuß, auch Vincent Schmidt konnte eine gute Möglichkeit nicht nutzen. So ging es mit einem 0:0 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel machten sich die vielen Minuten in den Beinen des FVE zunehmend bemerkbar. Die Partie wurde ausgeglichener und nun kam auch Wunstorf zu besseren Möglichkeiten. Daniel Vogel verhinderte mit einer herausragenden Parade den möglichen Rückstand, ein weiterer Kopfball der Wunstorfer ging nur knapp am Tor vorbei.
Fünf Minuten vor Schluss wurde die Situation zusätzlich knifflig. Der FVE wusste aufgrund der Tabellensituation nicht sicher, ob ein Sieg zwingend notwendig war oder ob das 0:0 am Ende bereits zur Deutschen Meisterschaft reichen würde. In dieser Phase ging etwas die Ordnung verloren – und das sollte sich bitter rächen.
In der allerletzten Sekunde des Spiels schlug Wunstorf noch einmal zu, nachdem der FVE in der letzten regulären Spielminute die Führung auf dem Fuß hatte. Eine Flanke aus dem Halbfeld wurde von einem Wunstorfer Angreifer aus rund 16 Metern mit einem überragenden Kopfball unhaltbar ins Tor befördert. 1:0 für Wunstorf. Unmittelbar danach war Schluss. Manchmal liegen im Fußball zwischen Triumph und Enttäuschung nur wenige Sekunden – an diesem Tag waren es für den FVE leider genau diese Sekunden.
Die Enttäuschung beim FVE war riesig. Noch bitterer wurde es im Nachhinein: Das 0:0 hätte tatsächlich zur Deutschen Meisterschaft gereicht, denn Wunstorf kam in seinem abschließenden Spiel gegen Hertha BSC nicht über ein Unentschieden hinaus.
Damit verpasste der FVE die Deutsche Ü32-Meisterschaft denkbar knapp und auf dramatischste Art und Weise. Trotz der bitteren Enttäuschung bleibt jedoch eine starke Turnierleistung: Der FVE zeigte über das gesamte Turnier hinweg hervorragenden Fußball, blieb gegen namhafte Gegner auf Augenhöhe und gehörte zweifellos zu den besten Mannschaften der Deutschen Ü-Meisterschaften 2026.
Zwei Minuten
Wenn es einen Fußballgott gibt, dann war er in diesen zwei Minuten wohl gerade abgelenkt.
Zwei Minuten lagen zwischen der großen Chance auf das Tor und damit auf den möglichen Turniersieg – und dem bitteren Gegentor. Gleichzeitig ertönte der Schlusspfiff… Niederlage… Vizemeister… Mit diesem Abpfiff fielen alle Anwesenden zunächst in ein tiefes Loch. Bitterer kann man ein Spiel und ein Turnier kaum verlieren. Alle hatten so viel Herz in dieses Spiel gelegt. Jeder hatte alles in die Waagschale geworfen, für seinen Mitspieler gekämpft und die beste Leistung abgerufen, die an diesem Tag möglich war.
Der Traum war zum Greifen nah und zerplatzte dann innerhalb weniger Sekunden.
Worte für diesen Moment zu finden, fällt schwer. Manche Momente kann man nicht beschreiben. Für viele folgte sicherlich mehr als eine schlaflose Nacht, in der die letzten Minuten immer wieder durch den Kopf gingen: „Was wäre gewesen, wenn…?“
Auch mit etwas Abstand fällt es schwer, diesen Moment einfach abzuschütteln. Aber genau das sollten wir kurz tun. Denn wenn wir nur auf diese zwei Minuten schauen, werden wir dem, was diese Mannschaft in Berlin erreicht hat, nicht gerecht.
Außenstehende haben uns euphorisch zur Vizemeisterschaft gratuliert. Und genau das müssen wir uns vielleicht noch einmal ganz bewusst vor Augen führen: Wir sind Vizemeister der Deutschen Ü32-Meisterschaft in Berlin.
Der FVE als Dorfverein mit knapp 600 Mitgliedern – mit 22 Freunden im Gepäck – zeigte in diesem Turnier den besten Fußball, der mit dem FVE-Logo auf der Brust wohl jemals gespielt wurde. Wir haben Mannschaften hinter uns gelassen, von denen viele vorher wohl kaum damit gerechnet hätten, gegen einen Verein aus Ettlingenweier den Kürzeren zu ziehen. Wir haben Hertha BSC auf Platz 3 verwiesen und unterlagen im letzten Spiel gegen eine sportlich sehr gute Mannschaft aus Wunstdorf.
Diese zwei Minuten dürfen die 72 tollen Stunden in Berlin nicht gänzlich überschatten. Denn was bleiben wird, sind nicht nur das verlorene Finale und die Silbermedaille. Es bleiben die gemeinsamen Stunden im Hotel. Der Mannschaftsabend. Die Gänge zum Späti. Die Gespräche. Das Lachen. Die gemeinsame Zeit mit Frauen, Kindern und Familien, die uns begleitet haben. Die kleinen Geschichten, die uns immer verbinden werden.
Es bleibt eine unvergessliche Zeit mit großartigen Menschen und einer Gemeinschaft, die genau das verkörpert, was den FVE ausmacht. Und am Ende bleibt eine Silbermedaille – eine Silbermedaille bei einer Deutschen Meisterschaft.
Jeder einzelne Spieler hat in Berlin sein Maximum gegeben. Keiner hat sich etwas vorzuwerfen. Jeder hat für den anderen gekämpft. Und genau deshalb können wir stolz auf das sein, was wir erreicht haben. Vielleicht brauchen wir noch ein paar Wochen, bis wir diesen Erfolg wirklich wertschätzen können. Vielleicht müssen die Enttäuschung über das verlorene Finale und das Gefühl, dass der Titel zum Greifen nah war, erst ein wenig verblassen.
Aber irgendwann werden wir zurückblicken und nicht mehr nur an diese zwei Minuten denken.
Sondern an Berlin.
An diese Mannschaft.
An diese Gemeinschaft.
An diese unglaublichen drei Tage.
Und vermutlich werden wir in 30 Jahren unseren Enkeln tatsächlich von dieser Reise erzählen. Vielleicht sogar von einer dritten Episode. Denn eines ist von diesem Turnier definitiv geblieben: Die Gewissheit, dass der Turniersieg greifbar war.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum diese Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist:
Berlin – wir sehen uns wieder!
🎙️Die Siegerehrung der Ü32 des FVE zum Anhören
Zum Schluss möchten wir noch einmal von Herzen DANKE sagen.
Ein ganz besonderer Dank geht an Dominic Mai und das „triaktiv“ in Ettlingen, die unsere Ü32 schon seit Beginn unterstützen.
Ganz besonders möchten wir uns auch bei der Sportorthopädie Rastatt bedanken. Wenige Tage vor dem Turnier fehlte uns noch ein kompletter Trikotsatz. In dieser Situation hat sich die Sportorthopädie Rastatt spontan, unkompliziert und großzügig bereit erklärt, diesen zu übernehmen.
Für uns war das alles andere als selbstverständlich. Gerade so kurz vor dem Turnier auf eine solche Unterstützung zählen zu können, hat uns wirklich sehr geholfen.
Vielen Dank an Dominic Mai und sein „triaktiv Ettlingen“ und die Sportorthopädie Rastatt für eure Unterstützung und euer Vertrauen in unsere Mannschaft!









Ein Kommentar zu “Rückblick Ü32-Meisterschaft in Berlin”
Danke an die Spieler für ihren Einsatz, die unseren FVE mit ihrer Gemeinschaft und Spielfreude auf auf vorbildlicher Weise präsentiert haben.
Der 2. Platz ist ein hervorragendes Ergebnis, aber wir müssen noch mal hin .
Beim 3. Anlauf passt es dann , ich freue mich schon drauf.